Romantische Kuhmödie in Entwicklung Kino, 90 Minuten
Eigentlich möchte sie in London Weltkarriere als Stargeigerin machen, der Zufall bringt die junge ehrgeizige Inderin aber nach Bayern, wo Volksmusik, Kuhdung und eine Chaos WG auf sie warten – und sie lernen muss, dass sie die wahre Musik nicht auf den großen Bühnen, sondern in ihrem eigenen Herzen findet.
SYNOPSIS
Sara, eine junge Geigerin aus Indien, möchte am Konservatorium in London Violine studieren, landet dann aber im Bayrischen Öttling an der Musikfachschule. Statt im Scheinwerferlicht findet sie sich in einem chaotischen Bauwagen, einem Kuhstall voller harter Kritiker und einem Volksmusik-Trio mit Tuba und Akkordeon wieder. Während sie verzweifelt versucht, Geld für ihr Visum zu verdienen und das perfekte Musikstück für ein nächstes Vorspiel am Konservatorium zu finden, landet sie immer tiefer im widersprüchlichen Dorfleben – mehr oder weniger begleitet von herzlichen wie wortkargen und von sich überzeugten Mitbewohner*innen und ihrer göttlichen Beschützerin Saraswati, die nicht immer nur hilfreich eingreift. Inmitten von Missverständnissen und skurrilen Auftritten erkennt Sara schließlich, dass die Suche nach ihrer musikalischen Stimme mehr mit ihr selbst und weniger mit dem Ort zu tun hat. Und dass das Leben leichter wird, wenn man loslässt.
Die Filmidee entstand zusammen mit dem Regieduo Franziska Schönenberger und Jayakrishnan Subramanian, die Drehbuchentwicklung findet im Rahmen des Nürnberger Autor*innenstipendium Drehbuch statt.
Romantische Kuhmödie in Entwicklung
Kino, 90 Minuten
Eigentlich möchte sie in London Weltkarriere als Stargeigerin machen, der Zufall bringt die junge ehrgeizige Inderin aber nach Bayern, wo Volksmusik, Kuhdung und eine Chaos WG auf sie warten – und sie lernen muss, dass sie die wahre Musik nicht auf den großen Bühnen, sondern in ihrem eigenen Herzen findet.
SYNOPSIS
Sara, eine junge Geigerin aus Indien, möchte am Konservatorium in London Violine studieren, landet dann aber im Bayrischen Öttling an der Musikfachschule. Statt im Scheinwerferlicht findet sie sich in einem chaotischen Bauwagen, einem Kuhstall voller harter Kritiker und einem Volksmusik-Trio mit Tuba und Akkordeon wieder. Während sie verzweifelt versucht, Geld für ihr Visum zu verdienen und das perfekte Musikstück für ein nächstes Vorspiel am Konservatorium zu finden, landet sie immer tiefer im widersprüchlichen Dorfleben – mehr oder weniger begleitet von herzlichen wie wortkargen und von sich überzeugten Mitbewohner*innen und ihrer göttlichen Beschützerin Saraswati, die nicht immer nur hilfreich eingreift. Inmitten von Missverständnissen und skurrilen Auftritten erkennt Sara schließlich, dass die Suche nach ihrer musikalischen Stimme mehr mit ihr selbst und weniger mit dem Ort zu tun hat. Und dass das Leben leichter wird, wenn man loslässt.
Die Filmidee entstand zusammen mit dem Regieduo Franziska Schönenberger und Jayakrishnan Subramanian, die Drehbuchentwicklung findet im Rahmen des Nürnberger Autor*innenstipendium Drehbuch statt.